Fachkonferenz und Exkursion „Die Folgen des Klimawandels für Campingplatzbetreiber“: 19. März 2020, 09:00 bis 18:00 Uhr

21/02/2020
Vorläufiges Programm

Campingurlaub boomt. Luxemburg und seine Nachbarregionen sind beliebte Destinationen unter Campingurlaubern. Das vielfältige Kultur- und Naturangebot, die günstige Lage inmitten der Großregion sowie die Bemühungen der Campingplatzbetreiber ihr Angebot und ihre Infrastruktur zu modernisieren haben viele Gäste dazu bewogen sich für einen Campingurlaub zu entscheiden.

Gleichzeitig wurde der Campingsektor aber auch mit weniger erfreulichen Entwicklungen konfrontiert. In den letzten Jahren hatten sowohl die deutschen als auch die luxemburgischen Regionen entlang der Sauer, der Our und der Mosel mit Starkregen- bzw. Hochwasserereignissen zu kämpfen. Viele Campingplatzbetreiber waren direkt betroffen.

Mit dem Klimawandel riskieren sich solche meteorologischen Ereignisse häufiger zu wiederholen. Um in Zukunft besser vorbereitet zu sein und die Schäden in Grenzen zu halten, hat der VoG Camprilux ein transnationales LEADER-Vorbereitungsprojekt ins Leben gerufen. Gemeinsam mit den luxemburgischen und deutschen Partnern soll ein breites Netzwerk aus Experten, Verwaltungen, Tourismusverbänden, Naturparken, LAGs und Interessenvereinen aufgebaut werden, um in Gefahrensituationen schneller handeln zu können. Darüber hinaus soll anhand von ausgewählten Campingbetrieben mit Hilfe von Beratern und Experten eine Analyse der bestehenden Maßnahmen zum Schutz vor Hochwasser und Starkregen gemacht und Verbesserungsvorschläge ausgearbeitet werden.

Am 19. März 2020 findet im Rahmen des transnationalen LEADER-Vorbereitungsprojektes in Hosingen (Luxemburg) eine Fachkonferenz mit anschließender Exkursion zu zwei Best-Practice Beispielen in Deutschland statt.

Anmeldungen bitte bis zum 2. März 2020 bei der Camprilux a.s.b.l. per E-Mail: info@camprilux.lu, Tel.: +352 837186 oder Fax:  +352 878 232.

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